In der Haut der Zwiebel werden mit parodistischem Augenzwinkern Reifung, Entwicklung und Erwartungshaltungen an spezifische Rollenklischees dargestellt. Alltägliche, menschliche und instinktive Gefühle werden im Durchdringen und Fallenlassen von hemmenden und zugleich schützenden Hüllen freigesetzt. In Erleben von Sehnsüchten und Träumen, die jedem eigen sind, lebt die Zwiebel ihre Urbedürfnisse.
Unter dem unveränderten Titel verändern sich stets Inhalte und Ausdrucksmittel entsprechend dem Zeitgeist, und das Stück bleibt somit festes Spielrepertoire.